Rostock – Um historische Akten wirklich verstehen zu können, reicht ein kurzer Blick oft nicht aus. Viele der Dokumente sind in Kurrent- oder Frakturschrift verfasst – und die muss man als Laiin erstmal lesen können!
Deshalb heißt es für unsere polnische Kollegin aus dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr MV: regelmäßig ab nach Schwerin. Bei unserem assoziierten Partner, dem Landesarchiv Mecklenburg-Vorpommern, sitzt sie sprichwörtlich wieder auf der Schulbank und arbeitet sich in die alten Schriftbilder ein.
Dort wird geübt, verglichen und entziffert. Buchstabe für Buchstabe entsteht so ein Gefühl für die Handschriften vergangener Zeiten – eine wichtige Grundlage für die weitere Projektarbeit.
Denn nur wenn die Inhalte richtig gelesen werden, können sie später auch korrekt erfasst und digital zugänglich gemacht werden.
(Landesamt für Straßenbau und Verkehr MV)






